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©KVG mbH Zittau

Wir über uns

Die Kraftverkehrsgesellschaft Dreiländereck (KVG) ist für Sie im Landkreis Görlitz und Umgebung unterwegs. 61 Buslinien verkehren zwischen den drei Standorten in Zittau (Hauptsitz), Löbau und Großschönau. Sie sorgen für uneingeschränkte Mobilität im Dreiländereck und bringen tagtäglich tausende Fahrgäste schnell und zuverlässig an ihr Ziel.

Seit 2015 fährt die KVG als 100%ige Tochtergesellschaft der RHENUS VENIRO GmbH & Co. KG Ihr Bestehen reicht jedoch bis ins Jahr 1924 zurück, als die KVG in Zittau gegründet wurde. Was damals mit einer Handvoll Bussen anfing, hat sich heute zu einem modernen Verkehrsunternehmen entwickelt. 90 Busse gehören zur Fahrzeugflotte, 154 Mitarbeiter sind im Einsatz und mehr als 3,1 Millionen Kilometer Verkehrsleistung werden pro Jahr erbracht.

Egal, ob Sie mit dem Bus zur Arbeit fahren, Freunde besuchen oder Freizeitaktivitäten in der Region planen:
Mit den Bussen der KVG Dreiländereck sind Sie immer auf dem richtigen Weg.
 

Kraftverkehrsgesellschaft Dreiländereck mbH
Südstraße 2
02763 Zittau
Tel.: 03583 77410
Fax: 03583 774142

 

Historisch - Wir über uns

Die Kraftverkehrsgesellschaft Dreiländereck Zittau besteht seit über 90 Jahren
Es waren bewegte Zeiten als die sächsische Busgesellschaft KVG gegründet wurde. Sie hat mehrere politische Systeme, einen Weltkrieg und eine komplette Neuausrichtung überstanden und ist heute ein modernes und wettbewerbsfähiges Unternehmen im Landkreis Görlitz. Der Weg dorthin war turbulent, nicht immer vorhersehbar. Und dennoch hat die KVG ihre „Busspur“ trotz erforderlicher Anpassungen an neue Rahmenbedingungen nie verloren und ist heute modernisiert und wettbewerbsfähig. 61 Linien werden mit 90 Bussen befahren. 154 Mitarbeiter sind an drei Standorten beschäftigt.
Gut ankommen im Landkreis Görlitz – seit über 90 Jahren mit der KVG Dreiländereck!

Gründung während der Weimarer Republik
Gegründet wurde die KVG im Jahr 1924 in Zittau. Deutschland stand damals ganz im Zeichen der Weimarer Republik – die bevorstehenden Ereignisse warfen bereits ihre Schatten voraus. Der Zweite Weltkrieg drohte, herrschte und zerstörte fast das gesamte Liniennetz. Die KVG selbst hat jedoch überstanden und unter schwierigsten Bedingungen wurde der Wiederaufbau durchgeführt. Die Fahrzeughersteller im geteilten Nachkriegsdeutschland waren überwiegend in den Westzonen ansässig,
was den Aufbau massiv erschwerte.

Verstaatlichung in DDR-Zeiten
Mit Gründung der Deutschen Demokratischen Republik wurde das Busunternehmen verstaatlicht und in ein sogenanntes Kombinat – zusammen mit anderen Mobilitätssparten, wie z.B. den Güterverkehr, Speditionen oder Fahrschulen – eingegliedert. Die deutsche Wiedervereinigung 1990 war auch für die KVG ein einschneidendes Erlebnis. „Die Wende war wie eine Revolution. Die volkseigenen Kombinate wurden aufgelöst und die ÖPNV-Betriebe gingen an die Landkreise“, erinnert sich Alfons Dienel,
seit 1980 bei der KVG tätig und heutiger Geschäftsführer des Unternehmens.

Teil der Unternehmensgruppe Abellio
Von 2005 bis 2014 gehörte die KVG zur Abellio-Gruppe, die ihr Mutterunternehmen seit Ende 2008 mit NedRailways in den Niederlanden hat. Aufgrund der strategischen Unternehmensentscheidung, sich aus dem Busgeschäft zurückzuziehen,
verkaufte Abellio die KVG Ende 2014 an Rhenus Veniro.